[>>]

Horst auf Reisen

Donnerstag, 18. Juni 2009

Neulich in München...


Werbung für die Kieler Woche an der Nymphenburg,
rund 900 km von Kiel entfernt

Montag, 18. Mai 2009

Glow the Lollimann

Kürzlich verbrachte ich ein höchst vergnügliches Wochenende, welches bereits am Mittwoch begann.
Rund 399 Menschen und mir wurde von den Herren Schulz und Rowohlt vorgelesen (mit Betonung!). Dabei habe ich viel nützliches gelernt, zum Beispiel, dass man den Tag nicht nur als "besoffen/ nicht besoffen" kategorisieren sollte. Der erfahrene Pudel von Welt sollte viel differenzierter in "leichter, mittlerer oder schwerer Lollimann" abstufen. Das hätte ich schon 1988, bei der Erschaffung des legendären "Prost-Kalenders" wissen sollen!

In glücklicherweise immernoch stark amüsierter Stimmung machte ich mich Tags drauf in das vielleicht langweiligste Land der Welt auf.

Da haben sie sogar extra vier Riesen an die Küste gesetzt, die Ausschau nach etwas Interessantem halten sollten. Und so sitzen sie bis heute da und suchen, farblos und versteinert, aber doch sehr beeindruckend.


So viel Aufregung verlangt nach einer Pause, in der ich das nächste touristische Highlight, den befahrbaren weil betonharten Strand mit meiner Anwesenheit beglückte. Man kann sich schon wundern, was Menschen so alles für eine Attraktion halten. Besonders viele Autos stammten übrigens aus Schleswig-Holstein. Die wollten vermutlich herausfinden, ob andere Strände aufregender sind als die eigenen.

Den glühenden Abschluss bildete aber "Glow the Show" in Hamburg. Realitätsverslust stellt sich bei der Comic-Trash-Theater-Show nicht erst ein, wenn die Zuschauer selbst es mit überdimensionalem und zudem auch noch teilweise lebendigem Popcorn zu tun bekommen!

Aprospros "Realitätsverlust": Den Übergang vom leichten zum (mindestens) mittleren Lollimann erfuhr ich später am eigenen Leibe, da man zwischen dem verpassten und dem nächsten Zug rund zwei Stunden Zeit mit der Verkostung einiger Pitcher kühlen Bieres totschlagen musste...

Euer Lolli-Horst,
der die Theorie von Mittwoch schon Samstags in Praxis verwandelt.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Preis der Faulheit

Statistisch gesehen bin ich überdurchschnittlich häufig in Sachsen und Umgebung, muss ich feststellen. Na, zum Schaden wird es nicht sein. Es sei denn, ich werde häufiger Opfer gewinnorienter Firmenpolitik der Beherbergungsbranche.
Das "Holiday Inn Garden Court Leipzig City Centre" hat sich jedenfalls nicht mit dem Ruhm der Kundenfreundlichkeit bekleckert.
Beinahe wäre ich auf die freundlichen Hinweise, wann und wo das Frühstück einzunehmen wäre, hereingefallen, hätte ich nicht sicherheitshalber nach dem Preis gefragt und nur so erfahren, dass es es mich weitere 12,50 € pro Mann/Frau/Pudel gekostet hätte.
Tatsächlich bin ich aber dem nicht minder freundlichen Hinweis aufgesessen, der PKW könne ruhig hinter dem Haus abgestellt werden. Aus Bequemlichkeit habe ich dies in 2 von 3 Nächten genutzt, anstatt eine der ca. 5 Meter weiter entfernten Parkmöglichkeiten zu wählen. Bei Abreise knöpfte man mir für diese Leichtsinnigkeit 24 € ab, wohlbemerkt für 3 Nächte (man vergleiche mit der wirklichen Nutzung).
Das nennt man wohl den Preis der Faulheit.

Getreu dem Motto "Wer schon keinen Durchblick hat, sollte sich wenigstens Überblick verschaffen" empfehle ich dem Leipzig Besucher die Besteigung des Völkerschlachtdenkmals sowie den Besuch des Panometers .
Und wer, wie ich, partout nichts essen kann, das den Namen "Fettbemme" trägt, dem sei das Restaurant "Indian Garden" in der Nikolaistraße empfohlen.

Insgesamt hatte ich sehr angenehme Nicht-Weihnachtstage und
dör Püdöl kömmt wiedör!

Montag, 2. April 2007

Bene - ohne Lux

Ich war nicht untätig, ich war schon wieder auf Reisen und ich kann euch sagen: Die Menschen bleiben wunderlich!

Ich war in einer Stadt, deren Wahrzeichen wahlweise eine überdimensionale Kugel-Stöckchen-Konstruktion oder ein kleiner nackter Taugenichts ist, der ungeniert den ganzen Tag ins Trinkwasser pieselt. An manchen Tagen schämen sich die Einwohner aber dann doch zu sehr vor ihren Besuchern und dann ziehen sie dem Bengel bunte Kleidung an.
Ansonsten vertreiben sie sich den Tag mit Klöppeln und Pralinen drehen oder sitzen den lieben langen Tag auf einem großen Platz rum, trinken überteuerte Getränke und erfinden suspekte Biersorten (warum den guten Gerstensaft mit allerlei Aromen verderben?!).
Und nebenbei streiten sie sich mit den benachbarten niederen Ländern darüber, wer die besseren und originaleren Fritten macht.



Und schon habe ich eine elegante Überleitung zu meinem zweiten Städteausflug geschaffen. Die Stadt, in der es zwar tatsächlich keine Tulpen zu sehen gibt, dafür aber Dinge feilgeboten werden, die ein kleiner Pudel vielleicht noch nicht erleben sollte. Nicht so sehr der verräterisch süßliche Geruch, der so manchem "Kaffee-Geschäft" entsteigt... vielmehr zu denken gaben mir die Damen, die einer Ware gleich ihre wenig bekleideten Körper an Schaufensterscheiben pressten, um ihre Dienstleistung dem nächstbesten Touristen zu verkaufen. Und tatsächlich habe ich noch nie so lange Schlangen vor Geldautomaten gesehen, wie in dieser Gegend.
Wer sich davon selbst ein Bild machen möchte, dem seien folgende Tips gegeben:

Reist nicht mit dem Auto an, 19,- € täglich kann man sinnvoller einsetzen als für Parkgebühren.

Auch 18,50 € für das Amsterdam Dungeon lohnen sich nur bedingt, da geht doch lieber nach Hamburg.


Empfehlenswert ist hingegen Heineken Experience,







ein wirklich nett gemachtes Museum.



Im Eintrittspreis enthalten sind außerdem ganze drei Freigetränke und ein Geschenk. Und bei den Preisen in Amsterdam lohnen sich Freigetränke allemal!

Ach ja, die ganz schlauen unter euch, können mir sicher aus dem Stand beantworten, ob Holland = Niederlande... alle anderen lesen hier nach...
Groeten, Horst de roze poedel!

Edit: klick here for green greetings

Freitag, 2. Februar 2007

Katholiken - Knochen - Katzen - Katakomben - Kirchen

Leider währte mein Aufenthalt in der ewigen Stadt nicht so ewig.
Aber wie nicht anders zu erwarten habe ich so viel gesehen und bestaunt, dass ich schon wochenlang nur mit Erzählen zugebracht habe bevor ich wieder schreiben konnte.
Oder um es mit den Worten eines geschätzten Dichters auszudrücken:

"Anderer Orten muß man das Bedeutende aufsuchen, hier werden wir davon überdrängt und überfüllt. Wie man geht und steht, zeigt sich ein landschaftliches Bild aller Art und Weise, Paläste und Ruinen, Gärten und Wildnis, Fernen und Engen, Häuschen, Ställe, Triumphbögen und Säulen, oft alles zusammen so nah, daß es auf ein Blatt gebracht werden könnte. Man müßte mit tausend Griffeln schreiben, was soll hier eine Feder! Und dann ist man abends müde und erschöpft vom Schauen und Staunen."
Goethe in Rom, 7. November 1786


Vielleicht sagen Bilder mehr als Worte? (KLICK)


Wem das nicht genügt, dem seien noch einige spezielle Orte benannt:

Scala Santa - Die Heilige Stiege

Ein Ort an dem man noch heute "Teilablass zu den üblichen Bedingungen" erhalten kann, wenn man denn wirklich bereut und die ganze Treppe auf Knien hochkriecht. Sicherlich nicht zu viel verlangt, bedenkt man, dass auf dem Marmor noch das Blut von Jesus höchstpersönlich zu finden ist...!

Zweierlei für Katzenfreunde, aber auch nicht nur für solche:
1. Der Protestantische Friedhof an der Pyramide des Cestius
Schön, wie in Rom die Katzen auch als "Wächter und Begleiter der Toten" verstanden werden.
2. Torre Agentina
Wie der gebildete Leser ja gleich wusste, rührt der Name vom Straßburger Turm her... Zwischen den Überresten der ältesten Tempel Roms (400 - 300 v. C.) hat eine Kolonie von insgesamt rund 250 Katzen einen Zufluchtort vom Chaos und Lärm des römischen Verkehrs gefunden. Bemerkenswert: Alle Katzen sind geimpft, kastriert und gepflegt!

Campo Santo Teutonico
Ein kleiner deutscher Friedhof mitten in Vatikanstadt, zu dem man nur Zugang erhält, wenn man aus dem Petersdom kommend die Schweizer Garde nach "Campo Santo Teutonico" oder notfalls auch "zum deutschen Friedhof?" fragt.
Könnt ihr euch vorstellen, wieviele Touristen einen kleinen rosa Pudel bestaunen, der beim Verlassen des Campo Santo von den Schweizer Gardisten gegrüßt und verabschiedet wird?

Die Kapuzinergruft
Um welch eine erstaunliche Anordnung sterblicher Überreste es sich hier handelt, zeigt sich bereits an den Namen der einzelnen Räume wie "Schädelgruft", "Beckengruft", "Schienbein- und Oberschenkelgruft" oder auch "Gruft der drei Skelette"

Rom sehen und sterben? Soweit muss es nicht gleich gehen, aber ich kann verstehen, wenn man sagt, dass man diese Stadt einmal gesehen haben muss!

Santo Horst - Papa Pudel

Sonntag, 8. Oktober 2006

Kuckuck!

Please klick pictures for full size!

Kiel muss wirklich ein übles Provinznest sein, wie anders ist es zu erklären, dass Stuttgart mir wie eine andere Welt vorkam?
Mich beherrscht die Frage, ob es dort immer so viele Menschen gibt, oder ob das nur ein weiterer Negativaspekt dieses gruseligen Volksfestes ist.

Und wo ich schon beim Thema bin: DER Cannstatter Wasen (in meiner norddeutschen Naivität dachte ich übrigens, es heißt die Wasen (so wie die Wies´n)). Dass so ein Volksfest besonders für dröge Nordlichter ein äußerst zweifelhaftes Vergnügen ist, war mir schon klar, aber das Ausmaß des Grauens konnte ich mir nicht ausmalen. Ich will es sachlich versuchen: 8 Festzelte à 5000 Besucher, umgeben von geschätzten weiteren 150.000 Menschen und menschenähnlichen Kreaturen. In den Zelten : lederbehoste Tanzkapellen und ein Publikum, das zu "viva colonia" ebenso auf den Tischen tanzt wie zu "patrona bavariä". Wirklich bemerkenswert ist nur die einmalige Standkombination, die ich auf diesem Foto festgehalten habe, und die es so wohl nur auf einem sich selbst karikierenden Voksfest in Süddeutschland geben kann:
Ich habe dann auch nicht mehr das Experimet "Pudel mit Maßbier" vollzogen, sondern wesentlich gepflegter in der kleinsten Brauerei Stuttgarts "Calwer Eck" das "Braumeisterbier" probiert. Da hatten selbst die Gläser eher Pudelniveau!

Meine kulinarische Rundreise führte mich weiter nach Freiburg, wo sich dann auch die Erkenntnis verfestigt hat, dass schwäbische und badische Küche vor allem aus Gyros und Souflaki besteht. Was die Menschenmassen angeht, stand Freiburg Stuttgart übrigens in nichts nach. Bei der Besichtigung des Freiburger Münsters wurde ich unvermittelt von einer Schar französisch sprechender Touristen umzingelt, es gelang mir nur mit Mühe, unversehrt den Ausgang zu erreichen.
Da habe ich mich doch lieber über die Grenze in die Schweiz aufgemacht... kleiner Tip für die Führerscheininhaber unter Euch: Fahrt niemals mit dem Auto in eine Schweizer Stadt! Es wird schon seinen Grund haben, dass sie die Ampeln dort zur Sicherheit zusätzlich auch nochmal horizontal aufgehängt haben! Nach unendlichen Kreisfahrten wegen Kreisverkehrs zum einen und Einbahnstraßen zum anderen habe ich aber auch Basel und Zürich wieder heil verlassen können.
Aber ein Restaurant nur für mich uns meinesgleichen haben sie dort, falls Nomen hier Omen sind.



Weder in der Schweiz noch in Staufen habe ich aus spontanem Finanzbewusstsein heraus Bier oder Speisen genossen. In letzterem wollte ich lediglich das "Gasthaus zum Löwen" besichtigen, in welchem seinerzeit Dr. Faustus vom Teufel geholt wurde. Da ich wie kein anderer mit "des Pudels Kern" vertraut bin, konnte ich mich auch gleich den nächsten Zielen zuwenden.


Ein Tagesausflug nach Frankreich hat mich wie üblich an dem werten Herrn Goethe vorbei geführt, diesmal in Strasbourg.
Eine wirklich charmante, entzückende Stadt, der ich gerne mehr Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt hätte, aber leider hat der Herbst mir an diesem Tag eine kleine Sintflut beschert, so dass ich bereits nach halbstündigem Stadtrundgang trotz Regenschirms den berühmten begossenen Pudel zur Schau stellen konnte.
Stattdessen habe ich per Auto warm und trocken eine Fahrt durch´s Elsaß bis Colmar gemacht.
Deshalb habe ich auch eines der geschmacklosesten Geschäfte der Welt entdeckt, aus dem ich definitiv niemals etwas geschenkt bekommen möchte:
Capitale du pain d'épices, Gertwiller
Jeder der dachte, es geht nicht noch schlimmer, fühle sich nun eines besseren belehrt: Ganz Frankreich kann auch unter größten Anstrengungen nicht absurder sein als der Schwarzwald!
Im Höllental wurde ich Zeuge eines großartigen, halbstündlich wiederkehrenden Schauspiels: Die größte Kuckucksuhr der Welt! Die vollen Stunden werden von Herrn Kuckuck noch persönlich ausgerufen, der dann die Bühne freigibt für Burschen und Madeln in Schwarzwaldtrachten, die sich zu heimatlichen Klängen im Kreise drehen.


In fassungloser Ehrfurcht erstarrt,
Des Hörschtle

Dienstag, 26. September 2006

So viel vor...

...und keine Zeit?
Horst ist ab morgen schon wieder auf Reisen (klar, übrigens, dass das Wetter genau jetzt schlechter wird, oder?).

Zunächst werde ich mich in Stuttgart aufhalten, wo ich in einer Art Selbstexperiment auch mal die "Cannstatter Wasen" besuchen werde ->



Was ist eigentlich größer: Ein Pudel oder eine Maß Bier? Und ändert sich das Verhältnis, wenn die Maß leer aber der Pudel voll ist?



Und um mich von dem Kulturschock zu erholen, schaue ich mal bei "Bonnie & Clyde" vorbei.
Danach wird´s noch urtümlicher, oder ist Freiburg moderner als Stuttgart? Hier wird mich meine Kultur- und Bildungsreise vielleicht zur "Dosenbierparty im Crash" führen... bei einem Pudel fällt es auch nicht weiter auf, wenn er auf allen Vieren wieder rausrobben muss.

Bevor ich zum Abschluss in Würzburg im legendären Restaurant Elfenland koreanisch essen werde, will ich - die Vegetarier mögen mir verzeihen- versuchen, 6 Tage am Stück ausschließlich bayerischen Sauerbraten als warme Tagesmahlzeit zu verköstigen!
Servus,
Euer Knödel-Horst.

Dienstag, 12. September 2006

Wiedersehen mit alten Bekannten

Es gibt Menschen, denen begegne ich immer wieder, egal wohin ich auch gehe.
Die meisten davon sind allerdings schon tot, was aber auch ihre starre Sprachlosigkeit erklärt.


In Trier habe ich das Geburtshaus von Karl Marx besichtigt, chronologisch habe ich sein Leben somit rückwärts betrachtet, da ich vor einigen Jahren in London an seinem Grab gestanden habe!




Das gleiche gilt für den Herrn Geheimrat von Goethe.
Dessen Geburtshaus kenne ich zwar immernoch nicht, aber ich habe seinerzeit in Weimar auch erst seinen Sarg gesehen, bevor ich in seinem Gartenhaus war
(...übrigens ohne den legendären Gingko zu finden! Das könnte aber auch daran liegen, dass selbiger gar nicht im Park sondern am Fürstenhaus steht ).


Deutschland zu bereisen, ohne auf Goethe zu stoßen, ist wohl sowieso eine große Kunst, die ich nicht zu erlernen gedenke. Aber dass er mir auch in Luxemburg begegnet ist schon toll!




Auf der anderen Seite gibt es wohl auch Leute, die von mir mehrfach begegnet werden, so erging es Peter Mergener, dem kreativmusikalischen Kopf und Erfinder der "Nox Mystica": die Mystische Nacht in den Kaiserthermen in Trier.
Die Athmosphäre dieses Events lässt sich nur schwer in Worte kleiden, deswegen nur meine Empfehlung: Unbedingt mal hinfahren und erleben... das wirkt!

Dann kann mir vielleicht auch jemand erklären, ob es wirklich der Wein war, der Karl Marx zum Kommunisten machte!?

Montag, 4. September 2006

Erkennen Sie die Melodie...?

Ich bin zwar multifunktional, muss aber gestehen, dass ich zB nicht gleichzeitg lesen und Musik hören kann.
Und so ähnlich ist es wohl auch mit dem kreativen Schreiben.
Ich versuche seit geraumer Zeit, etwas möglichst ebenso Gebildetes wie Originelles über meine Abstecher nach Frankreich und Luxemburg zu sagen, aber es will einfach nicht gelingen, solange mir diese wunderbaren Highlights deutscher Sangeskunst im Kopf herumdudeln.

Ich lasse es jetzt dabei bewenden. Ich darf auch mal einfallslos sein.
Vielleicht finde ich ja wenigstens jemanden, der mit mir singt?

"Oh Pardon, sind Sie der Graf von Luxemburg?
Oh Pardon, sind Sie der große Mann von Welt?
Oh Pardon, genau wie Sie jetzt vor mir stehn,
Oh Pardon, hab ich den Herrn mir vorgestellt. "







"Ich kauf' mir ein' Baguette und treff' mich mit Jeanette.
Da kommt auch noch Claudette - Claudette ist auch sehr nett.
Baguette, Jeanette, Claudette, so nett, et moi.
O la la la la la.
Fronkreisch, Fronkreisch..."

Montag, 28. August 2006

vitam aut mortem

Auch wenn ich auf Reisen schonmal glaubte, mein Pudelleben gleich in rosa Wölkchen entschwinden zu sehen, soll es diesmal nicht primär um mich gehen.

Einer Zeitreise gleich durfte ich am Leben von Gladiatoren und Legionären teilhaben, sehen wie im Amphitheater Schlachten geschlagen werden und mitentscheiden, wenn es hieß "vitam aut mortem". Vielleicht war ich nicht laut genug, kein einziges Mal hat der Senator sich meinem MORS angeschlossen.

Schade, aber das hatte wenigstens den Vorteil, dass ich mit dem Held des Abends, dem Gladiator Valerius ein Foto machen konnte:
(Der fremde Kerl, der sich mit aufs Bild geschlichen hatte, wurde im Nachhinein entfernt. So nicht, Jungchen!)


Nachdem ich so viele knackige Menschen nebst Pferden beim Kampf bewundert habe, empfand ich kurzfristig die Notwendigkeit, mein wertvolles Haupt schützen, aber irgendwie war kein Helm in meiner Größe aufzutreiben...

Für Peace-Pudel Horst war soviel rohe Gewalt aber auch irgendwann zu viel, ich musste mich bei "Zischke Kellerbier" und Wildschweinwürstchen erholen.


In diesem Zustand muss ich derart symphatisch gewirkt haben, dass ich prompt die Bekanntschaft von zwei netten Menschen gemacht habe:

Viele Grüße an Christiane aus Magdeburg und Tobias aus Saarbrücken! Es war nett, eure Bekanntschaft zu machen. Vielleicht sieht man sich auf dem WGT 2007!?

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

In guter Gesellschaft
"Du meckerst ja gar nicht" wäre auch eine passende...
pink poodle - 6. Aug, 12:34
Klo(wn)house
Was ich am Samstag in der Pumpe beim sogenannten „Klownhouse-Summer...
pink poodle - 3. Aug, 10:54
Prominenz
Neue Freunde, update Juli 2009! Ich bin ja zum Glück...
pink poodle - 28. Jul, 07:28
DAt...
is ja wieder gut geschrieben, Horst! Aber es war die...
merliniski (Gast) - 22. Jul, 19:26
Festivalwissen
Zunächst muss ich einen eklatanten Irrtum meiner...
pink poodle - 21. Jul, 16:52

Links

Suche

 

Status

Online seit 1346 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 6. Aug, 12:36

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB