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Gedanken ueber die Menschen

Montag, 18. Mai 2009

Zeigt her eure Fotos...

Ein mitunter freundlicher Mensch hat mir etwas erstaunliches erzählt. Scheinbar erfüllt es gar nicht jeden mit Stolz, wenn er meine verpudelten Gedanken mit einem Lichtbild ergänzen darf, schon gar nicht, wenn der kamerabedienende Mensch dazu nicht ausdrücklich und am besten schriftlich befragt wurde.
Die Auslöserdrücker gehen sogar soweit und senden Heerscharen ansonsten recht nützlicher Advocaten in die Internetwelt hinaus, um nach kleinen Pudellichtern wie mir zu fahnden, denen sie möglichst unangemessene Strafen für Verstöße gegen ihr Bildrecht verpassen könnten.
Und ich naives Ding dachte doch ernsthaft, ein Fotograf würde sich freuen, wenn man sein Foto so gut findet, dass man es auch anderen zugänglich machen will.

Wieder etwas schlauer geworden ist
Horst, der auch ohne Copyright nicht zu kopieren ist.

Samstag, 25. April 2009

Kommt es auf die Länge an?

Dass Menschen sich gerne in Wettkämpfen üben, um herauszufinden wer stärker oder schneller ist, lässt sie an sich sympathisch wirken, ähneln sie in dieser Hinsicht doch sehr dem überragenden Pudel oder auch anderen zu vernachlässigenden Tierrassen. Man berichtete mir auch verschiedentlich, der heranwachsende Mensch-Rüde würde gern ein Maßband zu Hilfe nehmen um die Länge eines gelegentlich ebenfalls heranwachsenden Körperteils mit denen seiner Kumpane zu vergleichen...
Gestern aber habe ich beim Belauschen des Nachbartisches gelernt, dass dies auch bei den weiblichen Vertreterinnen der Spezies auftritt. Vier Exemplare aus der Gattung "nicht alles was im Schaufenster hängt hat Stil", die den Großteil ihres Abends damit zubrachten, sich gegenseitig zu fotografieren, verabredeten sich schlussendlich zum gemeinsamen "Oberschenkel messen".
Leider habe ich nicht erfahren können, welche Details dabei eine Rolle spielen. Vielleicht kann man an der Länge des Schenkels einen Rückschluss auf den passenden Partner ziehen (siehe oben)? Oder haben die Damen für den Kiel-Lauf trainiert und wollten den Muskelaufbau kontrollieren?
Ich habe mich dann lieber wieder meinen charmanten Tischdamen und ihren köstlichen Cocktails gewidmet, wahrhaft wohlgeformte Proportionen lassen sich eh nicht mit Zentimetern beschreiben!

Donnerstag, 31. Mai 2007

Braun ist keine Farbe

Mein WGT 2007 zeichnete sich neben vielen positiven Erlebnissen vor allem durch eine Flut von Uniformen mit dem schalen Beigeschmack vermehrter rechter Gesinnung aus.
Ich werde hier weder pauschalieren noch Fotos präsentieren sondern von zwei Erlebnissen berichten:
Ich war am Montag im Volkspalast - aus Neugierde an einer Person und an den Räumlichkeiten - und ich fühlte mich alles andere als wohl. Wohin man sah, Männer mit strengen Scheiteln in adrettesten Ausgehuniformen - wäre ich Kenner von Uniformkunde, würde ich euch den Anblick detaillierter beschreiben können. Umgarnt wurden die aufrechten Herren von überwiegend blonden Maiden mit langen geflochtenen Zöpfen in - genau - ebenfalls gestrenger Uniform nebst Schiffchen und allem. Auf der Bühne neben anderen Musikanten auch ein blonder Trommelbube, strenger Ausdruck im Gesicht, der unvermeidliche blonde Seitenscheitel und Uniformierung. Das ganze in einem wirklich wunderschönen Kuppelsaal, der das Gefühl, man befände sich entweder in einem Film oder auf einem Parteitag vor rund 70 Jahren, nur noch verstärkt hat. Erstere Assoziation mag ein wenig Selbstschutz oder Verdrängung gewesen sein. Überzogen von größtem Unwohlsein und einer Art ängstlicher Gänsehaut bin ich aus dieser Umgebung regelrecht geflüchtet, als auf der Bühne ein Text ähnlich "...über´s Land mein Blick und mein Geschick, wo mein Vater siegreich war..." angestimmt wurde. DAS war wirklich ebenso gruselig wie surreal.
Was auch sehr zu denken gab, waren meine Zeltnachbarn, überwiegend ebenfalls möglichst militärisch in Tarn und Co. gekleidet. Wenn sie sich nicht grad über "Zucht, Ordnung und Sauberkeit" oder die Erweckung des "Jagdinstiktes" bei den Wegrennenden der letzten Nacht unterhalten haben, haben sie Lieder angestimmt "Wir zogen gegen Engeland" oder sich sms mit dem Originalzitat "Wollt ihr den totalen Krieg" ankündigen lassen.

Das alles mag nun jeder selbst interpretieren.
Selbstverständlich ist nicht jede/r ein/e Nazi, der Uniformen oder Tarnanzüge trägt,es ist ja auch nicht jeder ein Pudel, der rosa trägt. Mir graust es vor diesem Militarismus, ich bleibe Pazifist und bin somit gegen jede Gewalt, egal in welcher Farbe oder von welcher Seite.

Dass das WGT aber eigentlich und vor allem ein nettes fast schon familiäres Treffen ist, haben mir unsere anderen wirklich freundlichen, lustigen Zeltnachbarn aus "Süddeutschland" bewiesen, die an dieser Stelle herzlich gegrüßt werden! Willi, kannst Du mir nochmal erklären, warum genau BRAUN eigentlich keine Farbe ist?

Dienstag, 8. Mai 2007

Such mich!

Schiebt es auf meinen Kontrollzwang oder amüsiert euch mit mir über "Best of Suchbegriffe"!
Mein Blog-Counter zeigt mir auf Wunsch auch die Top-Suchbegriffe an, die zu mir geführt haben. Natürlich sind da ganz vernünftige bei wie „rosa Pudel“ oder auch „Was mag der rosa Pudel“. Viele suchen auch nach Prominenten, und stoßen dabei auf mich, was möglicherweise die bessere Alternative war. An der Spitze der Namenssuche übrigens „Nadja Marie Saeger“ . Da frag ich mich doch: Ist die Dame so begehrt oder findet man sie einfach nicht?
Ansonsten lassen sich eindeutlig zwei Top-Kategorien identifizieren:
Tiere
    orang utan clyde bilder ..... katzen knochen ..... igel schminken ..... flunder atmung ..... welpen pudel in der erde ..... kann ein maulwurf gedanken der menschen lesen
Nahrung
    pudel pommes ..... biberratte restaurant ..... oppendorfer currywurst ..... fressfreundinnen .....
    eurovision käseigel flaggen ..... kulinarische sauereien ..... warum menschen sich über ihr essen gedanken machen
Last not least: Die Absurditäten , die mich zweifeln lassen…Warum gibt jemand so was als Suchbegriff ein und wieso finden die dann meine Seite!?
    nachruf formulieren ..... pseudomosaik ..... sprüche für die rentnerin ..... was hat die hitlerjugend für die umwelt gemacht ..... knodel puddel ..... wie kleiden die menschen sich in frankreich an ..... tapeten mit ziegeldesign ..... wie groß ist der schrevenpark kiel ..... ausgewiesene Überschwemmungsgebiete in hamburg ..... pictures of santa claus zum ausmalen ..... kartoffel song jakob sisters .....
und mein persönlicher Liebling: Gulligeruch

Freitag, 4. Mai 2007

Kulturmensch?

Mir ist auf meinen Streifzügen durch die Menschheit mal wieder aufgefallen, mit wie wenig Respekt sich die meisten ihrer Gattung doch durch die Welt lavieren

Den äußeren Anlass meiner Beobachtung bot mal wieder Kultur, diesmal in Form der "2. Kieler Theaternacht".
Um es vorweg zu nehmen: Die Veranstaltung war super! Alle Theater, die ich in der Kürze eines Abends aufsuchen konnte, haben mit viel Hingabe, Spaß und fast aufopferungsvollem Spiel in Dauerwiederholung (schließlich wollen alle wartenden Gruppen bedient werden) neugierig gemacht und viele ungewöhnliche An- und Einblicke verschafft.
Eine niedliche Idee war zB der Rundgang durch das 45-Plätze fassende polnische Theater mit anschließender Besichtigung der "wichtigen Schaltzentrale: der Wohnung des Generalintendanten" Und siehe da: Der wirklich humorige Herr besitzt ein Fläschen Wodka der Marke "Black Death" - für Notfälle!?
Vor Einlass begegnete mir allerdings der erste ungehobelte Solariumsabonnent, der sich hemmungslos und bei vollem Bewusstsein vor mir in die Schlange drängelte und mich dank seiner Rückseite zwang, einige Schritte zurück zu weichen.

Im Schauspielhaus erhielt man nicht nur einen äußerst kurzweiligen Einblick in "Gretchens Kästchen" sondern leider auch den Anblick mehrerer (auch unbeschuhter) Fusspaare, die ungeniert auf dem Bühnenrand abgelegt wurden, man will es ja auch bequem haben, für sein Geld! Was schert mich da, ob der Sitznachbar meine nackten Füße mag?




Das Lore und Lay Theater im Wasserturm hatte nicht nur die schönste Location zu bieten, sondern ließ mir vor Lachen die Pudeltränen herunterrinnen!




Kaum hatte ich meine Sinne nach der Lachausschüttung wieder beisammen, mussten wir an der nach uns Einlass begehrenden Masse vorbei das Weite suchen.
Aus einem beschwipsten Grüppchen pensionierter Lehrerinnen heraus brüllte sogleich eine Stimme ihrem nackten Zeigefinger hinterher
"Ha! Seht mal! Das letzte Einhorn!"
Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket
Benehmen ist aber auch etwas anderes, meine Damen!

Zu guter Letzt verschlug es uns in die Hansastr.48, wo die Kieler Schule für Schauspiel mittels szenischer Lesungen von Edgar Allan Poe das Fell zu Berge stehen ließ. Hier sorgte lediglich das typische "Fehl-am-Platz"-Paar für Unmut, indem es nicht nur über das Hausbesetzertum her- sondern gleichzeitig auch an der Warteschlange vorbei zog.

Überflüssig und daher nicht weiter erwähnenswert war die Abschlussparty im Foyer des Schauspielhauses, die mit wenig Flair und abgenudeltster Partymusik langweilte.

So schließe ich heute mit einem Zitat aus alteregos Poesiealbum - frei nach Wilhelm Busch:
"Wenn einer zwischen Tag und Traum
gebadet hat in Duft und Schaum
meint, dass er nun Kulturmensch wär
- so irrt sich der!"

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Stille Nacht

Spätestens im Dezember beginnen manche Menschen, sich auf das sogenannte Weihnachten vorzubereiten. Eine erstaunliche Zeit voller Rituale, die aber scheinbar schon mehrfach über ihr Ziel hinausgewandert ist.
Ein Fest der Familie, der Nächstenliebe, der Stille soll es wohl sein, so sagen jedenfalls die Menschen, die versuchen positiv davon zu sprechen.
Nein, den ganzen Konsumrausch mache man nicht mit, hauptsache man ist mal wieder nett mit all seinen Lieben unter´m ökologisch sinnvoll gefällten Baum versammelt und kann sich besinnlich über Götter, Söhne und Jungfräulichkeit austauschen.

Wer an dieser Idylle noch zweifeln mag, soll sich einmal auf einen Weihnachtsmarkt begeben, idealerweise auf einen, der wegen seiner besonderen Athmosphäre bekannt ist.
Nähe und Wärme wird ganz groß geschrieben, weihnachtliche Heißgetränke ergießen sich nicht nur in die Kehlen sondern auch über eigene wie fremde Jacken.

Und wer wirklich hart im Nehmen ist, dem sei die Feuerzangenbowle-Bude empfohlen: In der Hansestadt Lübeck (man beachte!) werden von Menschen in Bayerntrachten fließbandartig Punschbecher über die Theke gereicht, alles untermalt von lieblichen Klängen der neuesten Ballermann-Hits.

Konsum? Mehr denn je ein Fremdwort.
So eine schöne Atmosphäre hier!

Aber aller versöhnlichen Dinge sind drei:
1. Vorzügliche menschliche Begleitung
2. Hexenpunsch (Glühwein mit Absinth-Schuss, sollte dringend auch in Kiel ins Programm genommen werden!)
3. Claus... ob nun Santa, Coca-Cola oder doch lieber Orang Utan Klaus ?
Ich wünsch mir nichts vom Weihnachtsmann, ich hab ja schon mich!
Horst, the pink-nosed poodle

Samstag, 21. Oktober 2006

Aurangabad

Politik kann positiv und kreativ sein, jedenfalls in Indien.
Die Behörden der 150.000 Einwohner-Stadt Aurangabad, die bisher eher wegen ihrer hohen Kriminalitätsraten und als Hochburg maoistischer Widerstandskämpfer bekannt war, haben einen geradezu pudelgenialen Plan ausgeheckt:
Sie renovieren ihre Stadt und streichen alles rosa - pardon, in "anti-maoistisches Magenta".
Was muss es für ein erhabener Anblick sein, wenn 90% aller Gebäude in wunderbarem rosa erstrahlen! Positives Denken, beruhigende Wirkung und insgesamt weniger Kriminalität erhofft man sich.
Ich denke, das kann funktionieren, bei mir wirkt das zweifelsohne auch.
Bemerkenswert finde ich, dass Indien mit Jaipur bereits eine "Pink City" hat. Wenn das so weiter geht, muss ich wohl doch mal dort hin reisen. Und wer weiß, vielleicht sind ab dann nicht nur die Kühe sondern auch die Pudel in Indien heilig?
Horstaradscha geht meditieren...
Ommmmmmmmmm

Freitag, 25. August 2006

Schiefe Töne

Da bleibt einem der Spaß im Halse stecken.
Ich habe mir gestern im St. Pauli Theater in Hamburg das Musical „Swinging St. Pauli“ angesehen.
Ein übrigens absolut sehenswertes Stück, das sich um die Swingjugend auf St. Pauli im Jahr 1941 dreht – mit allen Facetten: Mitreißende Swingmusik neben Schunkelhits und herzzerreißenden Schnulzen, Kommunistischer Werftarbeiter, aktive Regimegegner und Swingkids neben (bedrückend realistischen) Nazis in Uniform.
Um es noch mal ganz klar zu machen:
Swingjugend (Zitat: Wikipedia): „Die Swingjugend war eine oppositionelle Jugendkultur in vielen deutschen Großstädten während der NS-Diktatur, besonders in Hamburg, Frankfurt und Berlin. Sie bestand aus Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren, meist aus dem Mittelstand und dem gehobenen Bürgertum, Gymnasiasten aus wohlhabenden Familien, aber auch Lehrlinge und Arbeiterjugendliche; sie suchten im amerikanisch-englischen Lebensstil, vor allem in der Musikrichtung Swing eine autonome Ausdrucksmöglichkeit und Abgrenzung zur nationalsozialistischen Gesellschaft, hauptsächlich gegen die Hitler-Jugend.“

Nun zur Groteske des Abends:

Der Platz neben mir wurde von dem unvermeidlichen, miesepetrigen älteren Herrn mit Begleitung besetzt, für den heute noch gestern ist.
Die Aufforderung zum Mitsingen (He Ho Swing on) wurde von ihm bedauerlicherweise auf die falsche Szene übertragen. Als während Verhör, Erpressung und Aufforderung zum Verrat die Schauspieler-Gestapo „Ich hatt´ einen Kameraden…“ anstimmte, setzte er sogleich stimm- und textsicher mit ein.
Das Theater ist nicht groß genug, als dass ich hätte weit genug von ihm abrücken können!
Und als wäre das nicht schon genug gewesen, musste ich beim Verlassen des Theaters auch noch hören, wie seiner weiblichen Begleitung als erster (und womöglich einziger) Kommentar einfiel: „Die Nazis waren aber auch schön!“

Das steht für sich, mehr kann und muss ich wohl nicht sagen.

Geht hin, seht euch das Stück an, es lohnt sich.
Und merkt euch „Paul´s“ Worte:
„Es ist mir zu heiß da draußen, man will ja nicht braun werden!“

Stay Pink!
Swinging Horst

Mittwoch, 28. Juni 2006

R.I.P. Bruno

Als Eigenfellträger bin auch ich erschüttert über den Tod von Braunbär Bruno und die typisch menschliche Art, "ihre" Umwelt zu sichern (Zitat Gott: "Macht Euch die Erde Untertan!"...). Beischeiden wie ich bin, werde ich nun aber keinen eigenen Nachruf formulieren, sondern verweise auf diesen Bericht aus der Zeit, der mir die meisten Worte aus der Seele genommen hat:

"Er war einfach ein Bär, wie wir ihn uns immer gewünscht haben in unserem idealistisch beseelten Ökowunderland – und als er dann hier war, haben wir versagt."
"Sie werden eine Pressekonferenz halten, sie werden uns vielleicht den toten Bruno zeigen, wie sie uns den toten Oberterroristen al-Sarqawi gezeigt haben. Spätestens dann werden wir wissen: Es war eine große Komödie, das kurze, lustige, traurige Leben von Bruno, und wie alle wirklichen und guten Komödien war es natürlich eine einzige Tragödie. Bruno jedenfalls wird bleiben, in unserer Erinnerung, in einer Reihe mit Karl dem Käfer und dem Maulwurf namens Grabowski."

Mein Buchtipp an dieser Stelle:

Donnerstag, 30. März 2006

Nah am Wasser gebaut

Menschen haben manchmal merkwürdige Redewendungen.
"Jemand ist nah am Wasser gebaut", nur weil er/ sie schnell mal auf Augenhöhe ausläuft...
Dabei macht das so gar keinen Sinn.
Ein Haus, das nah am Wasser steht, läuft ja nicht aus sich selbst heraus über. Es wird höchstens bei Hochwasser überflutet.
Und die Variante "Jemand hat nah am Wasser..." ist ebenso widersinnig. Der Erbauer besagten Beispielhauses wird ja auch maximal durch äußere Einflüsse nass - und das auch nur, wenn er sich im benässten Bauwerk befindet, ansonsten hat seine persönliche Gesichtsnässe erstrecht nichts mit dem Ort seines Gebäudes zu tun.
In jedem Fall kann es nur bedeuten, der Mensch, der nah am Wasser gebaut ist/hat, wird von einer anderen Gewalt nass gemacht.

Wie ein begossener Pudel quasi.
Das ist ja schon gleich die nächste Redewendung. Respektlos sondersgleichen!
Mein entzückendes Antlitz verliert durch einen Guss keineswegs an Schönheit.
Stellt euch dagegen mal einen begossenen Yorkshire Terrier vor! Der sieht doch glatt noch bedröppelter und rattiger aus, als im trockenen Zustand sowieso schon!

Und was sagt uns das? Man sollte weder auf Sand noch am Wasser bauen und niemals, niemals irgendjemand anderen begießen, der keine Pflanze ist!

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